HOLZIKEN

Der Weiler Holziken im Suhrental ist zu einem lebendigen Dorf gewachsen. 1558 aus sieben Haushalten bestehend, zählte Holziken 1960 bereits 537 Einwohner. Aufschwung und Leben brachte die Eröffnung der Autobahn N1 1967. Ein Zonenplan lenkte den Bauboom in geordnete Bahnen. So fanden im Juni 1990 bereits 1100 Einwohner hochwertigen Wohnraum im Dorf.

Dank umsichtiger Planung ist Holziken ein Dorf mit Charakter und Struktur geblieben. Zahlreiche Vereine tragen dazu bei, dass Alteingesessene und Zuzüger eine friedliche, freundliche, offene und liberale Gemeinschaft bilden. Jugendförderung wird ebenso grossgeschrieben wie Alters­betreuung. Vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse findet die Schule im Dorf statt, die Real-, Sekundar- und Bezirksschule liegt im nahen Schöftland. 2018 wird wegen des Wachstums ein neues Schul- und Kindergartengebäude im Dorf eröffnet. Als eine von wenigen Gemeinden gewährleistet Holziken aber auch eine eigene Spitex- und Haushilfe­betreuung sowie eine breite Palette an Projekten für Senioren.

Holziken vereint den Reiz eines vitalen Dorfes mit der Nähe der Zentren: Inmitten der Landschaft mit ihren Naherholungsgebieten liegt es nur wenige Auto- oder Busminuten von Aarau und Zofingen entfernt. Basel, Zürich, Bern und Luzern sind in Stundenfrist erreichbar.


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